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    Wissenstransfer mit Videos ist sehr erfolgreich

    Wissenstransfer gehört zu den wichtigsten innerbetrieblichen Prozessen. Ressourcen werden geschont, wenn das bereits vorhandene Wissen effektiv aufbereitet und im Unternehmen verteilt wird. So muss nicht jeder Mitarbeiter mühsam selbst das Wissen zusammensuchen. Es klingt trivial, aber die Erfahrung zeigt, dass Wissenstransfer in den meisten Unternehmen verbessert werden müsste.

     

    Was ist „Wissen“ überhaupt?

    Wissen kann zusammengefasst werden in Daten und Informationen und deren sinnvolle Verknüpfung. Damit Wissen im Unternehmen genutzt werden kann, muss es zunächst einmal als „Ressource“ verstanden werden. Danach ist es wichtig festzustellen, welches Wissen heute im Unternehmen existiert. Für eine nachhaltige Wettbewerbsfähigkeit ist es wichtig, sich zu fragen: Welches Wissen benötigen wir in der Zukunft? Wie beschaffen wir uns dieses Wissen? Und wie stellen wir den Transfer vom Wissensträger zum Mitarbeiter im Unternehmen sicher?

    Erklärvideos - das erfolgreiche Medium für den Know-how Transfer im Unternehmen

    Wenn es um Komprimierung von Wissen in einer leicht verständlichen Weise geht, ist ein kurzes Erklärvideo das optimale Mittel. Die Kürze des Mediums zwingt schon im vornherein zur Komprimierung des Material, so dass das Wesentliche über die vielen Einzelheiten triumphiert. Da Videos bei den Zuschauern sehr beliebt sind, ist die Akzeptanz dieser Art der Informationsvermittlung groß.

    Wir waren auf der Suche nach einer Möglichkeit LEAN Ansätze und Methoden anschaulich und vielseitig einsetzbar darzustellen. Dies ist mit dem Scribble Video aus unserer Sicht gut gelungen, nicht zuletzt weil das Team von Scribble Video sich sehr bemüht hat unsere Vorstellungen zu verstehen und entsprechend umzusetzen. Die Zusammenarbeit war sehr professionell, freundlich und unkompliziert. Letztendlich ist ein Video entstanden so wie wir es uns vorgestellt haben. Das Feedback ist sehr positiv - daher nochmal herzlichen Dank an das Team von Scribble Video!

    – Oliver Lieske, Geschäftsführer Metroplan

    Neu

     

    Webinar

    Kommunizieren Sie schneller und effektiver
    mit Erklärvideos

    In meinem Webinar gehe ich auf folgende Fragen ein:

    • Sind Erklärvideos nur ein Hype oder steckt mehr dahinter?
    • Wie geht man vor, um komplexe Sachverhalte zu komprimieren?
    • Was ist Storytelling und wie setzt man es ein?
    • Keine Geschichte ohne Helden, wer ist Ihr Held?
    • Was sind die Erfolgsfaktoren für ein Erklärvideo?
    • Wie läuft die Produktion eines Erklärvideos ab?
    • Was kostet ein Erklärvideo?

    Investieren Sie 30 Minuten für Ihren effektiven Know-How Transfer!


    Changeprozess begleiten

    Change Prozesse mit Videos erklären, veranschaulichen und vorstellen

    Veränderung ist heute allgegenwärtig in Unternehmen. Oft geht es um komplexe Prozessabläufe, die verschiedenen Mitarbeitern oder der gesamten Belegschaft klar gemacht und erklärt werden müssen. Insbesondere bei Change Prozessen kann die Vorbereitung, die Durchführung und auch das erreichte Ergebnis mit Erklärvideos gut veranschaulicht werden. Hier ist der Nutzen durch den Einsatz des Medium Video besonders deutlich

    Medium Wissenstranfer

    Innovationsmanagement präsentiert sich besonders gut mit Videos

    Innovationen zu erklären und anschaulich zu machen ist oft eine große Herausforderung. Führungskräfte haben wenig Zeit und müssen auf den Punkt informiert werden. Das gelingt meist nicht mit herkömmlichen Präsentationen. Ein Erklärvideo ist der ideale Weg, um kurz, unterhaltsam und auf den Punkt zu erklären, worum es geht. Dabei lassen sich auch komplexe Innovationen – z.B. aus den Bereichen Software und Technik – so komprimieren, dass sie mit einem Erklärvideo in weniger als drei Minuten erklärt und präsentiert werden können.

    Changeprozess begleiten

    Teambuilding wird mit Erklärvideos beflügelt!

    Wissensmanagement und Unternehmenskommunikation sind unter anderem darauf ausgerichtet, eine gemeinsame Unternehmenskultur zu schaffen. Diese Kultur setzt sich zusammen aus den Wahrnehmungen, Überlegungen und Empfindungen der Mitarbeiter. Sie soll helfen, eine starke Mitarbeiter-Motivation hervorzubringen. Nicht zuletzt spielt der interne Wissenstransfer dabei eine große Rolle. Wenn es darum geht, Mitarbeiter direkt zu erreichen und zu informieren, sind Erklärvideos besonders gut geeignet. So kann das Wissensmanagement effektiv zum Teambuilding beitragen


    Medium Wissenstranfer

    HR – Mitarbeiter qualifizieren sich weiter

    Bei der Personalentwicklung steht die Abteilung Human Ressources oft vor der großen Herausforderung, den Transfer von Wissen im Unternehmen zu bewerkstelligen. Verschiedenste Themen und Zusammensetzungen der Teams brauchen einen guten Mix aus Präsenz-Schulungen am Arbeitsplatz und Workshops in ganz anderer Umgebung. Video hat sich als Medium für vielerlei Themen bewährt. Besonders gut sind kurze Erklärvideos für e-Learning oder zum Einsatz im Blended Learning geeignet. Dabei geht es nicht nur um das Vermitteln von Wissen, sondern auch um Kompetenzvermittlung. So kann das Gelernte auch gleich angewendet werden.

    Kompetenzentwicklung

    Kompetenzentwicklung im Außendienst

    Wie kann man den Außendienst effektiv, zeit- und ortsunabhängig schulen? Gerade hier ist die Unterstützung durch Erklärvideos besonders sinnvoll. So kann ein Außendienstmitarbeiter sich weiterbilden, wann und wo er möchte. Das Medium Video ist dabei für den Zuschauer sehr einfach zu verarbeiten. Außerdem kann man diesen Vorgang so oft man möchte wiederholen. Seminare und Workshops werden dadurch nicht ersetzt, sondern effektiv ergänzt. Produktschulungen werden auf diesem Weg Erklärvideoin gute Portionen verpackt. Ferner lässt sich das Erklärvideo auch direkt beim Kunden einsetzen. Ein Scribble Video vergisst keine Argumente und präsentiert sie unterhaltsam.

    Microlearning

    Microlearning: das neue Lernen in kleinen Einheiten

    Eine neue Form des Lernens setzt sich immer mehr durch – das sogenannte Microlearning. Es nimmt nur wenig Zeit auf einmal in Anspruch (5-10 Minuten) und eignet sich gut, um sozusagen zwischendurch Handlungskompetenzen aufzubauen. Voraussetzung für diese Art des Lernens ist die optimale Aufbereitung der Lernmaterialien. Für Microlearning ist das Erklärvideo wie geschaffen. Es vereinigt alle Vorzüge, die für diese Art des Lernens erforderlich sind, wie die Komprimierung der Inhalte und die gehirngerechte Form des Mediums Video. Bilder sagen mehr als tausend Worte und außerdem werden so beide Gehirnhälften angesprochen und mehr Sinne verwendet als beim bloßen Lesen eines Dokuments.


    Das Team von Scribble Video setzte unsere Vorstellungen hervorragend um und brachte viele zusätzliche Ideen ein. Wichtig war für uns bei diesem Projekt, das wir alles per Telefon koordinieren konnten. Am Ende entstanden mehrere Erklärvideos von denen alle begeistert waren. Scribble Video haben wir bereits weiterempfohlen. Und auch diese Kunden sind mit dem Ergebnis sehr zufrieden.

    – Prof. Dr. Angela Witt-Bartsch, Geschäftsführerin 3E-Netzwerk 3E-Trainingsakademie

    Wissenstransfer richtig managen

    Wissen ist vorhanden, aber oft nicht verfügbar. Unsere Mitarbeiter wissen viel – aber wird dieses Wissen auch weitergegeben? Gibt es dafür eine Kultur des Wissensmanagement im Unternehmen? Hierfür gibt es viele Wege und Möglichkeiten. Ein nachhaltiger Weg ist die Aufbereitung der Informationen nicht nur in Texten, sondern auch in Bildform und als Videos - so wird das Vermittelte auch noch besser verstanden.


    Wissensverlust

    Ursachen für Wissensverlust

    n den kommenden Jahren werden sehr viele erfahrene Mitarbeiter altersbedingt den Unternehmen verloren gehen. Außerdem wechseln Mitarbeiter oft unerwartet zu einem anderen Unternehmen. So gehen den Unternehmen wertvolle Wissensquellen und Informationen verloren. Dieses Wissen müsste vorher sinnvoll aufbereitet werden, damit es im Unternehmen erhalten bleibt und auch weitergegeben werden kann - Wissensmanagement ist gefragt!

    Wissen ist Kapital

    Wissen ist das Kapital von heute

    Das größte Kapital im Unternehmen sind seine Mitarbeiter mit ihren Erfahrungen und ihrem Wissen. Daher ist es notwendig, das Unternehmenswissen so transparent und zugänglich wie möglich zu machen. Gerade bei Prozessen im Unternehmen ist die Erfahrung aller Beteiligten Quelle für Verbesserungen und weitere Optimierungen. Dieses Wissen muss verfügbar gemacht werden – in geeigneten „Portionen“ und möglichst standortübergreifend und zeitunabhängig.

    Teamgeist

    Guter Teamgeist kommt nicht von alleine

    Wissen spielt eine große Rolle für die effektive Zusammenarbeit einzelner Teams und Abteilungen. Fehlt dieser Erfahrungsaustausch, leiden der Teamgeist und die Zusammenarbeit darunter. Die Ergebnisse eines funktionierenden Wissensmanagements wirken sich direkt auf die Produkte und Dienstleistungen eines Unternehmens aus. So führt der Transfer von Wissen zu mehr Teamgeist und ist ein wichtiger Motivator für jeden Mitarbeiter.

    Innovationen

    Wissenstransfer = Innovationen

    Erst durch einen effektiven Informationsfluss von Wissensträgern zu Führungskräften des Unternehmens werden Innovationen möglich. Dies wird besonders deutlich, wenn man sich die industrielle Entwicklung der letzten 25 Jahre anschaut. Hier haben einzelne Unternehmen tausende von Patenten auf Produktinnovationen anmelden können, weil die Weitergabe des Wissens im Unternehmen funktioniert hat. Bei Dienstleistern und in der Consulting-Branche gibt es hier erheblichen Aufholbedarf.


    Es gibt Zwei Arten von Wissen im Unternehmen

    Beim Wissensmanagement unterscheidet man grundsätzlich zwischen zwei Arten von Wissen: dem expliziten und dem impliziten Wissen. Das explizite Wissen lässt sich einfach erfassen und dokumentieren, während das implizite Wissen nicht so einfach zu erfassen ist. Im Allgemeinen geht man davon aus, dass das explizite Wissen ca. 20 Prozent, das implizite Wissen aber 80 Prozent ausmacht. 

    Explizites Wissen ist formulierbares und reproduzierbares Wissen. Es kann ohne Probleme durch Worte und Zahlen ausgedrückt werden.

    Implizites Wissen dagegen hat eine persönliche Qualität, dadurch ist dieses Wissen schwer zu formulieren und zu vermitteln. M. Polanyi erklärt in seiner Theorie des impliziten Wissens menschliches Erkennen mit dem Satz, „dass wir mehr wissen, als wir zu sagen wissen” (Polanyi 1985:14). Trotzdem kann auch dieses implizite Wissen – zumindest teilweise – auch mit geeigneten Mitteln weitergeben werden.


    das Wissensmanagement im Unternehmen

    Wissensmanagement im Unternehmen

    In allen Bereichen eines Unternehmens spielt das Wissensmanagement eine große Rolle, damit die Prozesse optimal ablaufen. Teamwork ist nur möglich, wenn alle Teammitglieder auf dem gleichen Informations- und Wissensstand sind. Ob in der Produktion, im Marketing oder Controlling – Austausch von Wissen macht den optimalen Ablauf erst möglich. Aber selbst in der Administration sind alle Mitarbeiter auf einen funktionierenden Wissenstransfer angewiesen. Diese interne Informationsweitergabe basiert auf vier Säulen: Menschen, Prozesse, Inhalte und Technologie.

     

    Zunächst geht es um den Zugang zu den Menschen im Betrieb. Wie bereit sind die einzelnen Mitarbeiter, ihr Wissen zu teilen? Möchten sie die Einzigen bleiben, die sich in einem Bereich auskennen oder heißen sie es willkommen, dass auch andere die Vorgänge kennen.

     

    Dann geht es um den Prozess der Informationsweitergabe: Wie wird mit den einzelnen Medien umgegangen, was sind bewährte Abläufe für die Weitergabe von Wissen? Was sind die typischen Medien, die für den Austausch von Wissen verwendet werden? Sind es eher Dokumente, Präsentationen, Bilder, Pläne – oder Videos?

    Bei den Inhalten geht es darum, diese zu finden und zu identifizieren, wie nützlich sie sind. Es sollte sichergestellt werden, dass diese Inhalte zugänglich, verfügbar und aktuell sind.

     

    Die richtige Technologie für den Wissenstransfer einzusetzen, ist die letzte Herausforderung. Wie und wo wird das gesammelte Wissen archiviert und verwaltet. Welche Medien und Wege sind sinnvoll und praktisch, um Wissensinhalte zu vermitteln?

     

    Hier kommen Erklärvideos zum Einsatz. Denn der visuelle Weg ist viel schneller und nutzerfreundlicher als unzählige Charts und Texte. Es ist erstaunlich wie viel Information ein Scribble Video mit der Länge von z.B. 3 Minuten enthalten kann. Am besten ist: Sie probieren es selber aus!

     

     


    Wie muss Wissen für einen Wissenstransfer mit Erklärvideos aufbereitet werden?

    Wie wird Unternehmenswissen für den Wissenstransfer per Erklärvideo aufbereitet?

     

    Zunächst muss das Wissen gesammelt werden. Dafür müssen die relevanten Wissensträger identifiziert werden. Man kann die Wissensträger im Unternehmen in drei Gruppen nach dem Ampelprinzip einteilen:

    • Wissensträger, deren Wissen hochspezifisch und sehr relevant ist (rot)
    • Wissensträger, die über punktuell spezifisches Wissen verfügen (gelb)
    • Wissensträger, deren Wissen eher allgemein ist und daher der Transfer nicht erforderlich ist (grün)

    Diese Betrachtung kann im Unternehmen durch die jeweiligen Führungskräfte vorgenommen werden.

     

    Daraus wird ein Plan erstellt, der die Prioritäten des Wissenstransfers aufzeigt sowie die Mitarbeiter, die in diesen Prozess eingebunden werden müssen.

     

    Nun lässt sich eine Wissenskarte erstellen, eine Art Mindmap, um das Wissen in Sparten aufzuteilen. Es kann mit sechs verschiedenen Haupt-Wissensarten beginnen:

    • Fachwissen der Wissensträger
    • persönliches Netzwerk
    • Projektwissen
    • Arbeitsorganisation
    • Führungswissen 
    • Unternehmenskultur

    Der nächste Schritt sieht einen Plan zur Informationsweiterfabe vor, der Folgendes definiert:

    • Welches Wissen ist zu transferieren?
    • An wen soll das Wissen transferiert werden, wer ist der Empfänger?
    • Wie soll das Wissen vermittelt werden?

    Nun folgen die Detailarbeit und die Aufbereitung des Wissens. Der Wissenstransfer sollte themenweise vorbereitet werden und zuerst die Hauptinhalte definiert werden. Daraus lassen sich dann neben anderen Unterlagen Erklärvideos konzipieren.

     

    Nicht zu vergessen, in jedem Erklärvideo sollte auch eine Story vermittelt werden, um den Empfänger individuell abzuholen und auch eine merkfähige Geschichte beim Zuschauer zu hinterlassen. Hierzu finden Sie hier weitere Information und auch ein Workbook, das Ihnen hilft, die Informationsinhalte mit der richtigen Story zu verbinden.


    Digitaler Wissenstransfer – online zum Ziel kommen!

    digitaler Wissenstransfer

    Verschiedene Lernszenarien und Ihre Ziele

    Das lebenslange Lernen ist heute eine Selbstverständlichkeit geworden. Die Entwicklung der Technik und die sich ständig ändernden Anforderungen des Marktes fordern von jedem Unternehmen, dass es seine Mitarbeiter effektiv weiterbildet und schult. Deshalb hat das digitale Lernen schon lange Einzug in die Unternehmen gehalten.

    Digitales Lernen ist „online Lernen“ – es bringt viele Chancen und Möglichkeiten mit sich. Es kann in verschiedene Lernszenarien eingebunden werden, damit es optimal für die angestrebten Lernziele arbeitet.

    Es gibt unterschiedliche Lernszenarien - hier haben wir die drei Szenarien mit der größten Verbreitung:

    • e-Learning 
    • Microlearning
    • Blended Learning

    e-Learning – Lernen im digitalen Zeitalter

    Lernen im digitalen Zeitalter

    Was ist e-Learning? E-Learning ist der Sammelbegriff für das digitale Lernen, sei es am PC oder Laptop oder das mobile Lernen auf verschiedenen Mobilgeräten wie Tablets oder Smartphones. Es gibt hier also auch verschiedene Szenarien. Für das e-Learning werden die Inhalte digital aufbereitet und oft in einem Learning Management System (LMS) den Lernenden zur Verfügung gestellt. Dies hat den großen Vorteil des orts- und zeitunabhängigen Lernens. Außerdem lassen sich verschiedenste Medien einbinden und so die optimale Variante für den zu vermittelnden Inhalt wählen. Ein Learning Management System bietet auch die Möglichkeit der eigenen Evaluation des Lernerfolges. Oder aber die Kontrolle am Ende einer Lerneinheit mit offiziellem Zertifikat und einer Beurteilung.


    Lernmedium Video

    Video als Lernmedium

    Erklärvideos oder Erklärfilme spielen beim e-Learning eine große Rolle. Sie führen den Mitarbeiter virtuell durch die Lektionen. Dabei werden die Inhalte in kurze Einheiten von 1-4 Minuten vermittelt. Kommt zu den Lerninhalten auch noch ein geschicktes Storytelling dazu, ist das Erklärvideo besonders erfolgreich. Erklärvideos haben sich beim e-Learning als besonders effektiv erwiesen, da das Medium Video mehr Sinne anspricht, als beipielsweise bloßer Text. Außerdem ist unser Langzeitgedächtnis auf Story´s progmamiert und behätlt diese besser.

    individuelle lernen

    Es lernt sich gut…

    E-Learning hat viele Vorteile für den Lernenden. Er kann lernen, wann und wo er will. Er kann in seinem eigenen Tempo lernen. Er kann die Lerninhalte so oft wiederholeno wie er möchte. Durch die multimediale Darstellung werden unterschiedliche Lerntypen angesprochen. Der eine kann sich besser daran erinnern, was er gehört hat, der andere daran, was er gesehen hat – beide kommen mit Erklärvideos auf ihre Kosten. Das Lernen mit allen Sinnen und die hohe Interaktivität steigern die Erinnerungsleistung.

    effektives lernen

    …und rechnet sich

    Unternehmen können Ihre Arbeitsprozesse durch standardisierte Schulungsangebote optimieren. Sie können ihre Mitarbeiter leichter qualifizieren und weiterbilden. Die Schulungsinhalte sind einfach aktuell zu halten und die Schulungsinhalte erreichen alle Mitarbeiter. Hier gibt es ein großes Potenzial zur Kosteneinsparung bezogen auf Reise-, Raum- und Trainerkosten. Außerdem ist e-Learning zukunftsweisend und imagebildend. Bei Change Prozessen oder anderen Themen, die alle Mitarbeiter angehen, kann man diese optimal mit einem Erklärvideo darstellen und erklären.


    Vorteile von e-Learning für den Lernenden

    • orts- und zeitunabhängig
    • eigenes Tempo
    • Wiederholung möglich
    • Unterschiedliche Lerntypen angesprochen
    • Aktuelle Schulungsinhalte
    • Kosten- und Zeiteinsparung
    • Möglichkeit Lernvideos zu nutzen

    Welche Themenbereiche lassen sich vermitteln?

    • Corporate Compliance
    • Corporate Behaviour
    • Grundlagen ermitteln
    • Technische Lösungen erklären
    • Corporate Branding, Stärkung einer Marke
    • Produktschulung
    corporate-compliance

    Corporate Compliance

    Bei Corporate Compliance geht es darum, dass gesetzliche Vorschriften und unternehmensinterne Richtlinien eingehalten werden. Dafür müssen diese Vorschriften und Richtlinien allen bekannt sein und verstanden werden. Auch wenn sie aktualisiert, oder verändert werden. Durch kurze Lerneinheiten, am besten als Erklärvideo, kann dies schnell und für die Mitarbeiter unkompliziert und attraktiv vermittelt werden.

    Corporate-Behaviour

    Corporate Behaviour

    Corporate Behaviour, das Verhalten der Mitarbeiter, trägt in großem Maße zum Erfolg eines Unternehmens bei. Es kann das Vertrauen der Kunden und Geschäftspartnern entweder stärken oder beschädigen. Wie gehen wir mit unseren Kunden bei einem Telefonat um, wie schreiben wir in den e-Mails, wie verhalten wir uns bei einem persönlichen Treffen – dies alles sollte unternehmensweit festgelegt und kommuniziert werden. Auch hier ist der Erklärfilm eine optimale Wahl.

    Grundlagen vermitteln

    Grundlagen vermitteln

    Für neue Mitarbeiter ist Grundlagenwissen in den Bereichen, in denen ein Unternehmen arbeitet, sehr wichtig und muss oft zu Beginn ihrer Tätigkeit vermittelt werden. Ein e-Learning-Kurs garantiert effektiv, dass alle neuen Mitarbeiter von Anfang an auf einer fundierten Grundlage arbeiten. Dies spart Zeit und Ressourcen bei der Einarbeitung und bietet eine Möglichkeit zur Wiederholung der Inhalte bei Bedarf.


    Technische Lösungen und Verfahren

    Technische Lösungen und Verfahren

    Technische Lösungen und Verfahren eines Unternehmens lassen sich mit Erklärvideos in einem e-Learning-Einheit sehr präzise darstellen. Ein gezeichnetes Video eignet sich oft sogar besser als ein Realvideo, da man hier einzelne Details leichter hervorheben kann und genauer zeigen kann, als im Realvideo. Man kann zum Beispiel einen Vorgang in kleine Schritte runterbrechen und diese langsam und klar nacheinander vorspielen.

    Corporate Branding

    Corporate Branding

    Beim Branding eines Unternehmens ist es wichtig, dass bei den Mitarbeitern das Markenbewusstsein vorhanden ist und wächst. Für den Erfolg der Marke ist es entscheidend, nicht nur nach außen zu kommunizieren, sondern allen Mitarbeitern auch zu helfen, das richtige Markenverständnis zu bekommen bzw. zu verinnerlichen.

    Produktpräsentation und Verkauf

    Produktpräsentation und Verkauf

    Das genaue Kennen der Produkte des Unternehmens ist das A und O für das Verkaufen. Manchmal braucht der Außendienst Hilfe, um alle Produkte optimal präsentieren zu können. Eine Produktschulung per Video, die Bilder und Fakten verknüpft, bleibt in Erinnerung und kann einfach wieder abgerufen werden.


    Microlearning

    Microlearning - Das LERNEN in kleinen Portionen!

    Lern Nuggets

    Lern Nuggets

    Beim Microlearning oder Mikrolernen geht es um kleine Lerneinheiten, die auch „Lern Nuggets“ genannt werden. Es geht darum, „leicht verdauliche Wissensbissen“ bereit zu stellen, die der Lernende zwischendurch, wenn es zu seinen anderen Arbeitsaufgaben passt, zu sich nehmen kann. Hier ist es auch wichtig, dass man leicht an diese Lern Nuggets dran kommt und sich nicht jedesmal umständlich irgendwo anmelden muss.

    Handlungskompetenz erwerben

    Handlungskompetenz erwerben

    BAber es geht nicht nur um das Herunterbrechen eines großen Themas in kleinere Einheiten, sondern es geht um einen handlungsorientierten Ansatz. Das Ziel dieser Lerneinheiten ist es, eine Handlungskompetenz zu erwerben. Das Gelernte soll unmittelbar angewendet werden können. Das erfordert einen anderen Ansatz als nur bloße Wissensvermittlung. Hier spielt der Praxisbezug eine große Rolle.

    Sorgfältige Medienauswahl

    Sorgfältige Medienauswahl

    Es gibt den Spruch von einem Medien-Philosophen, der sagte: „Das verwendete Medium ist die Botschaft.“ Dies besagt, dass noch wichtiger als die Botschaft, die wir senden, ist das Medium, durch das wir sie senden. Warum? –Wenn wir das falsche Medium wählen, bleibt unsere Botschaft immer noch so wichtig wie vorher – sie erreicht aber nicht ihre Adressaten. Und das ist wirklich schlimm und macht unsere wichtige Botschaft bedeutungslos. Deshalb müssen wir das Medium, über das wir unsere Botschaft verbreiten, sehr sorgfältig auswählen.


    Erklärvideo optimal

    Erklärvideos oder Erklärfilme

    Erklärvideos eignen sich besonders gut für Microlearning. Ein Erklärvideo erfüllt alle Anforderungen, die diese Art des Lernens erfordert. Erklärfilme sind kurzweilig, unterhaltsam und bringen das Thema ohne abschweifen auf den Punkt – und werden so besser behalten. Erklärvideos bleiben besser in Erinnerung, das sie Informationen gehirngerecht vermitteln.

    Mikrolenen

    Nebenbei lernen

    Mit Mikrolernen erhalten die Lernenden die Chance, das Gelernte gleich in ihre Arbeit zu integrieren und anzuwenden. Dafür wird das zu vermittelnde Wissen auf ein gewünschtes Niveau gebracht und kann dann im individuellen Tempo gelernt werden. Es ist so zu sagen mundgerechtes Lernen, womit Mitarbeiter lernen, handeln und üben können. Microlearning ist fast immer in den Arbeitsfluss eingebettet. Es ist ein informelles Training.


    Die Vorteile des Mikro-lernen für Mitarbeiter und Unternehmen!

    Welche Vorteile bietet das Microlearning für den Mitarbeiter?

    • Flexibilität, was die verwendete Technik angeht 
    • Flexible Zeiteinteilung für das Lernen 
    • Es wird kein Learning Management System benötigt, in das man sich einloggen muss und kontinuierlich die Lektionen fortsetzen muss 
    • Das Lernmaterial steht direkt im Workflow zur Verfügung

    Die wichtigsten Vorteile für Unternehmen sind folgende:

    • Microlearning ist erschwinglich und agil
    • Leicht zu aktualisieren und ergänzen
    • Es müssen keine besonderen „Lernzeiten“ freigehalten werden
    • Gute Akzeptanz bei den Mitarbeitern

     


    Wirkungsvolles Mircrolearning mit Scribble Video

    Microlearning mit Scribble Video

    In kleinen Schritten zum dauerhaften Erfolg – Microlearning

    Um komplexe Sachverhalte verständlich zu machen, müssen sie in kleinere, überschaubare Einheiten zerlegt werden. Ein kleines Kind lernt etwa die Sprache nicht von einem Tag auf den anderen, sondern Wort für Wort, in kleinen, dosierten Lerneinheiten. Auch Erwachsene lernen effizienter, wenn jeweils nur überschaubare Informationseinheiten vermittelt werden. Genau hier setzt das Prinzip des Microlearnings an.

    Microlearning genau

    Microlearning: Was ist das genau?

    Beim Microlearning oder Mikrolernen werden kleine, kurze Lerneinheiten ("Lernnuggets") genutzt, die in der Regel nicht länger als 2 bis 5 Minuten dauern und auf ein konkretes Lernziel hinarbeiten. Das können etwa einzelne Funktionen einer Software sein, die jeweils in kurzen Lerneinheiten vermittelt werden. Auch kleine Trainings- oder Übungseinheiten sind möglich, in denen der Lernende neues Wissen erwerben, anwenden oder vertiefen kann. Auch hier sind die kurze Dauer und eine inhaltliche Fokussierung auf ein einzelnes Thema entscheidend für den Erfolg und die Akzeptanz des Microlearnings.

    Microlearning Vorteile

    Welche Vorteile bietet Microlearning?

    Microlearning ermöglicht es, zeitsparend und effizient zu lernen. So lassen sich die kleinen Lernnuggets problemlos zwischendurch nutzen, ohne dafür den eigenen Arbeitsfluss dauerhaft unterbrechen zu müssen. Zudem kann der Lernende selber bestimmen, in welchem Tempo die Lerneinheiten angegangen werden. Das erhöht die Akzeptanz und Wirkung gerade im Bereich der beruflichen (Weiter-)Bildung enorm. Dazu kommt die Freiheit, die Lernnuggets auf jedem Gerät nutzen zu können, sowohl im Büro als auch auf dem heimischen Tablet.

    Microlearning up to date

    Microlearning – so bleiben Unternehmen up to date

    Für Unternehmen bietet Microlearning den Vorteil, weit agiler zu sein als komplexe Trainings. Kurze Lerneinheiten sind schneller und kostengünstiger zu produzieren und lassen sich später einfacher und in kurzer Zeit aktualisieren oder ergänzen. Außerdem eignet sich das Prinzip des Microlearnings sowohl für formelle als auch für informelle Trainings.

    Microlearning kombinierbare Lerneinheiten

    Gut kombinierbare Lerneinheiten

    Aus den einzelnen Lernnuggets können problemlos größere Zusammenhänge gebildet werden, etwa in Form eines komplexen Kurses, der dann etwa in einem internen Lernportal angeboten wird. Und nicht zuletzt bringt das Lernen in kleinen Schritten besonders viele Erfolgserlebnisse und ist bestens dafür geeignet, gezielt spezifisches Wissen aufzubauen und zu verbreitern.


    Wie müssen die Inhalte aufbereitet werden?

    Bewährt hat sich folgendes Vorgehen, um ein effektives Mikrolernsystem zu entwickeln:

    1. Erstellen Sie den "Master Learning Blueprint", in dem alle Lernziele definiert werden.
    2. Zerlegen Sie den Weg zu den einzelnen Lernzielen in kleine Lernnuggets und verbinden Sie mehrere zusammengehörige Nuggets zu einem Lernpfad, der auf die größeren Lernziele hinführt.
    3. Gestalten Sie die Lernnuggets und den gesamten Lernpfad so, dass sich eine Lernreise ergibt, die den Lernenden motiviert und ihm Möglichkeiten bietet, Erlerntes direkt anzuwenden und zu trainieren. Dazu gehört auch die Planung, innerhalb welcher Zeit der Lernpfad absolviert werden soll.
    4. Generell eignen sich zur Vermittlung von Wissen Videos besser als statische Lernmaterialien. Durch das Zusammenspiel von Bild, Ton und Bewegung wird der Zuschauer unterhalten, emotional erreicht und hat die Möglichkeit, die Informationen auf verschiedenen Sinnkanälen aufzunehmen und zu verarbeiten. Allerdings müssen die Videos auch didaktisch so aufbereitet werden, dass sie den Prozess des Mikrolernens unterstützen. Erklärvideos im Scribble-Stil sind daher prädestiniert, da jedes für sich bereits ein kleines Lernnugget darstellt und sie problemlos auch aufeinander aufbauend zu größeren Lerneinheiten kombiniert werden können.